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Veranstalter Datum Veranstaltung Beschreibung Beschreibung Aktion
24.10.2019 ENERGIEMANAGEMENT: UPDATE FÜR FORTGESCHRITTENE

Energiemanagement-Systeme sind bei vielen Unternehmen erfolgreich eingeführt. Allerdings wird, was zwischen den Zeilen in der DIN EN ISO 50001 bereits angelegt war, nun mit den Normen ISO 50003 und 50006 konkretisiert. Die Freiheitsgrade in der Darstellung und Analyse von Kennzahlen, Zielen und Maßnahmen verringern sich folglich. Als Schwerpunkt der für viele Unternehmen noch umzusetzenden Anforderungen kann die explizite Darstellung einer „kontinuierlichen Verbesserung der energiebezogenen Leistung“ gelten.
 
Daneben steht die Umsetzung der neuen Anforderungen der Revision 2018 der DIN EN ISO 50001 an. Und zunehmend sind viele Unternehmen bestrebt, ihr Energiemanagementsystem im Rahmen der sog. High-Level-Structure (HLS) in bestehende Umwelt-, Qualitäts- und andere Managementsysteme zu integrieren.
  
In der Schulung werden dazu folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Anforderungen ergeben sich aus den neuen Normen ISO 50003ff?
  • Wie kann ich über einflussfaktorbereinigte Kennzahlen eine kontinuierliche Verbesserung darstellen, wenn diese sich auf den ersten Blick doch verschlechtern?
  • Wie integriere ich mein Energiemanagement in andere Managementsysteme im Unternehmen möglichst effizient?
  • Welche aktuellen energierechtlichen Themen sind bei der Compliance Prüfung bei Unternehmen i.d.R. relevant?
  • Welche Möglichkeiten bestehen beim Einsatz von Messtechnik und Monitoring-Software? 
  • Welche neuen Anforderungen und Umsetzungsfristen ergeben sich aus der Revision 2017 der ISO 50001?
     

Wir zeigen Ihnen Best-Practice-Erfahrungen zur Berücksichtigung der neuen Themen direkt aus der Praxis. Was ist notwendig, was ist angemessen bzw. wie kann sich wirklich gelebtes Energiemanagement in Ihrem Unternehmen auswirken?

Die Veranstaltung kann als Ausbildungsbestandteil für bestehende und zukünftige Energiemanagementbeauftragte und interne Auditoren genutzt werden. Optional bieten wir im Anschluss eine Multiple-Choice-Prüfung an, die als Nachweis in der Zertifizierung angesetzt werden kann.
 
Details zu den Veranstaltungen können Sie dem beigefügten Programm entnehmen. Die Teilnahmegebühr beträgt 390,-- €/Person für VEA-Mitglieder bzw. 490,-- €/Person für Nicht-VEA-Mitglieder zzgl. 19 % Mehrwertsteuer. Die Gebühr für die Prüfung zur Ausstellung eines VEA Testats beträgt zusätzlich 50,-- €.
     
Für unsere Schulungen stellen wir Ihnen umfangreiche und aussagefähige Unterlagen zur Verfügung.

Themen: Kontinuierliche Verbesserung gemäß ISO 50003, Energierechtliche Compliance und Revision/Integration der ISO 50001
29.10.2019 Kompaktseminar: Arbeitsrecht für Personaler und Führungskräfte

Vom Beginn bis zur Beendigung eines Arbeitsverhältnisses regelt ein unübersichtlicher Dschungel von Gesetzen die Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Schon beim Vorstellungsgespräch sind die Vertragsparteien nicht zu 100 % „frei“. Bspw. darf der Arbeitgeber nicht alles fragen und der Arbeitnehmer darf nicht (bzw. nur in einem Ausnahmefall) die Unwahrheit sagen. Was ist bei der Vorbereitung des Vorstellungsgesprächs zu beachten, wenn ein Bewerber schwerbehindert ist? Darf oder muss ein Betriebsratsmitglied beim Bewerbungsgespräch anwesend sein?

Gemeinsam schlagen wir uns mithilfe praxisrelevanter Fallbeispiele und aktueller Rechtsprechung durch den Gesetzesdschungel. Hierbei beleuchten wir themenbezogen die Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Themen sind u.a. folgende:

  • Vorstellungsgespräch
  • Probezeit
  • Weisungs- und Direktionsrecht
  • Urlaub
  • Abmahnung und
  • Kündigung

Wichtig ist auch zu wissen, ob und wie der Betriebsrat zu beteiligen ist. Dessen Beteiligungsrechte werden daher in den einzelnen Themenfeldern aufgegriffen und erläutert.

Wir wollen Sie mit diesem Seminar für die typischen Probleme der oben genannten Themen sensibilisieren und Ihnen rechtssichere Lösungsvorschläge an die Hand geben.

Themen: Vorstellungsgespräch, Probezeit, Weisungs- und Direktionsrecht, Urlaub, Abmahnung, Kündigung und Mitbestimmung des Betriebsrats
05.11.2019 Aktualisierung: Drittmengenabgrenzung -Schätzkonzepte / Messkonzepte Die unendliche Geschichte der Drittmengenabgrenzung geht weiter. Die Einführungsfrist eines rechtskonformen Messkonzepts ist nun um ein Jahr auf den 01.01.2021 verschoben worden und gibt vielen Unternehmen jetzt etwas mehr Zeit sich grundlegend mit dem Aufbau eines Messkonzepts zu beschäftigen. Die neuen Merkblätter von BNetzA und Bafa konkretisieren die gesetzliche Regelungen zur Abgrenzung, stellen aber weiterhin viele Fragen. Was sind Bagatellmengen? Was kann Übergangsweise oder dauerhaft geschätzt werden? Diese und weitere Fragen wollen wir in einem ersten Teil mit Ihnen gemeinsam beantworten. Danach geht es in die Praxis zur Erarbeitung von Grundsätzen für die Erstellung von Mess- und Schätzkonzepten. Die erfahrenen Referenten berichten aus Ihrer umfangreichen Praxiserfahrung.
 
Kosten: 490,-- € für VEA-Mitglieder, 590,-- € für Nicht-VEA-Mitglieder
Themen: Rechtliche Vorgaben für ein Mess- und Schätzkonzept nach EEG, Aktuelles aus dem BMWi, Messkonzepte aus der Praxis und wie schätze ich in der Praxis
06.11.2019 Kundenanlagen im Visier der Rechtsprechung Verschoben, neuer Termin folgt!
  • Aktuelle Beschlüsse der BNetzA und Rechtsprechung
  • Hält Ihre Kundenanlage den neuesten Anforderungen stand?
  • Praxistipps:
Rechtssichere Ausgestaltung der Kundenanlage Der Weg ins geschlossene Verteilernetz

Verschoben, neuer Termin folgt!

Themen: Beschlüsse der BNetzA und Rechtsprechung zu Kundenanlagen (KA). Hält Ihre KA den neuen Anforderungen stand? Aufbau eines geschlossenen Verteilernetzes.

07.11.2019 Aktualisierung: Drittmengenabgrenzung -Schätzkonzepte / Messkonzepte Die unendliche Geschichte der Drittmengenabgrenzung geht weiter. Die Einführungsfrist eines rechtskonformen Messkonzepts ist nun um ein Jahr auf den 01.01.2021 verschoben worden und gibt vielen Unternehmen jetzt etwas mehr Zeit sich grundlegend mit dem Aufbau eines Messkonzepts zu beschäftigen. Die neuen Merkblätter von BNetzA und Bafa konkretisieren die gesetzliche Regelungen zur Abgrenzung, stellen aber weiterhin viele Fragen. Was sind Bagatellmengen? Was kann Übergangsweise oder dauerhaft geschätzt werden? Diese und weitere Fragen wollen wir in einem ersten Teil mit Ihnen gemeinsam beantworten. Danach geht es in die Praxis zur Erarbeitung von Grundsätzen für die Erstellung von Mess- und Schätzkonzepten. Die erfahrenen Referenten berichten aus Ihrer umfangreichen Praxiserfahrung.
 
Kosten: 490,-- € für VEA-Mitglieder, 590,-- € für Nicht-VEA-Mitglieder
Themen: Rechtliche Vorgaben für ein Mess- und Schätzkonzept nach EEG, Aktuelles aus dem BMWi, Messkonzepte aus der Praxis und wie schätze ich in der Praxis
12.11.2019 Energieeffiziente Wärme-, Kälte- und Druckluftversorgung in Unternehmen

In den letzten Jahren ist es für Unternehmen immer wichtiger geworden, dem Thema „Energieeffizienz“ mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Mit dem vom VEA entwickelten Seminar "Wärme-, Kälte- und Druckluftversorgung in Unternehmen" vermitteln wir den Seminarteilnehmern kompaktes Wissen und Lösungsansätze in den Bereichen der Querschnittstechnolgien mit den größten Einsparpotentialen.  
 
Nach dem Seminar werden Sie einige konkrete Fragen in Ihrem Unternehmen beantworten können z.B.:

  • Was ist beim Betreiben von raumlufttechnischen Anlagen und Kälteanlagen wichtig für die Energieeffizienz? Wo liegen die größten Einsparpotentiale? 
  • Ist unsere Drucklufterzeugung effizient, besteht Potenzial für Wärmerückgewinnung, lohnt sich der Einsatz einer gasbetriebenen Druckluftanlage (DWKW)? 
  • Welche Auswirkungen hat die ENEV 2016 auf das Betreiben von Heizungs- und Klimaanlagen? 
  • Welche Hallenheizungssysteme gibt es und wo sind die Unterschiede? Gibt es in meinem Unternehmen Einsatzmöglichkeiten für alternative Wärmeerzeugung? 

Diese und viele weitere Fragen werden wir für Sie beantworten.
 
Unsere Referenten sind Spezialisten in ihren Gebieten und verfügen über einen hohen praktischen Erfahrungsschatz. Die Themen werden überwiegend praxisorientiert behandelt. Dabei werden die wesentlichen Probleme aufgezeigt, Entscheidungshilfen an die Hand gegeben, Preise und Kosten dargestellt und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen durchgeführt.
 
Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, kfm. Leiter,  Betriebsleiter, Energiebeauftragte und Produktionsverantwortliche.
 
Kosten: 490,-- € für VEA-Mitglieder, 590,-- € für Nicht-VEA-Mitglieder

Themen: Grundlagen der Raumlufttechnik und Kälteerzeugung, Einsparpotenziale bei der Nutzung von Druckluft und wirtschaftliche Wärmeerzeugung und Wärmenutzung aus der Praxis.

Gastreferent: Sascha Mench, Postberg + Co. GmbH
14.11.2019 Strom- und Energiesteuern in 2019: Entlastungsmöglichkeiten und aktuelle Änderungen mit Ausblick auf 2020 Dieses Seminar bietet für die Teilnehmer, die in ihren Unternehmen die Themen Energiesteuern und Umlagen verantworten einen aktuellen Rundumblick über alle relevanten Meldepflichten und die dafür notwendigen Voraussetzungen. Intensiv und immer mit viel Praxishintergrund werden die Meldungen für das EEG, das Marktstammdatenregister, die BesAR und die Stromsteuerbefreiung intensiv behandelt. Auch ein Einblick in die betreffenden Meldeportale gehört zum Programm. Für Ihre Planungssicherheit wird zu jedem Themengebiet ein Ausblick für das kommende Jahr 2020 gewährt. Es ist ausreichend Zeit für Ihre individuellen Fragestellungen eingeplant.
 
Kosten: 490,-- € für VEA-Mitglieder, 590,-- € für Nicht-VEA-Mitglieder

Themen: Praktische Erfahrungsberichte von Erfahrenen referenten zu Antragstellungen für die BesAR, Meldungen im EEG und im Marktstammdatenregister und Meldungen für die Stromsteuerbefreiung.

Gastreferent: Wolfgang Stolte , WTS Steuerberatungsgesellschaft mbH
27.11.2019 Compliance und persönliche Haftungsrisiken – Wer haftet wann?
  • Verantwortung und Haftung bei der Verletzung energierechtlicher Melde- und Anzeigepflichten, umweltrechtlicher Betreiberpflichten sowie arbeits- und produktsicherheitsrechtlicher Organisationsanforderungen etc.
  • Wann haftet die Geschäfts- oder Abteilungsleitung persönlich?
  • Wie funktioniert eine wirksame Pflichtendelegation, welche Haftungsrisiken lassen sich outsourcen?
  • Aus der Praxis: Aktuelle Haftungsfälle aus den Bereichen Energie, Umwelt, Arbeits- und Produktsicherheit
Themen: Verantwortung, Haftung und wirksame Pflichtendelegation bei energie-, umwelt-, produkt- und arbeitssicherheitsrechtlichen Pflichten (z.B. Melde- und Anzeigepflichten, Betreiberpflichten etc.)
28.11.2019 Der Weg zum "richtigen" Messkonzept nach EEG, neuen Hinweisen zum Messen und Schätzen der BNetzA und ISO 50001.

Nachdem viele Unternehmen ihre Drittmengen bestimmt und ihre Meldepflichten zum 31.05. erfüllt haben, müssen Sie bis zum 01.01.2021 ein rechtskonformes Messkonzept errichten. Im Zusammenhang mit der Errichtung des Messkonzepts stellen sich schon nach dem EEG vielfältige Praxisfragen: Welche Drittverbräuche müssen zwangsweise über geeichte (1/4 h-) Zähler abgegrenzt werden? Wann darf wegen eines unvertretbaren Aufwandes geschätzt werden? Welche Schätzgrundlagen sind ggf. rechtskonform? Alles Fragen, die wir in unserem Workshop klären werden. Dabei werden wir uns selbstverständlich vertieft mit den neuen zur Konsultation gestellten Hinweisen zum Messen und Schätzen der BNetzA auseinandersetzen! Zudem werden wir Praxisbeispiele behandeln, die wir gemeinsam mit Herrn Prof. Dr.-Ing. Christof Bauer aufarbeiten werden. Weitere Anforderungen an das „richtige“ Messkonzept kommen aus der ISO 50015 als Ergänzung der ISO 50001. Welche Vorgaben dies sind, werden uns die Fachleute von cp energie (https://www.cp-energie.de) erläutern.

Themen: BNetzA-Hinweise zu Messen und Schätzen, Drittmengenabgrenzung, Messkonzept nach EEG und ISO, Praxisfälle

Gastreferenten: Prof.-Dr. Ing. Christof Bauer, Mark Jüttner
17.12.2019 Kompaktseminar: Krankheit, BEM und personenbedingte Kündigung

Das Auftreten von Krankheit und Behinderung im Arbeitsverhältnis verunsichert oft nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Personaler und Führungskräfte.

Wie ist mit der Situation umzugehen, wenn ein Arbeitnehmer ständig kurzzeitig erkrankt ist? Wie lange und wie oft muss Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall geleistet werden? Ab wann muss ein sog. BEM (= betriebliches Eingliederungsmanagement) angeboten werden und wie ist die Einladung zu formulieren?

Wir stellen Ihnen die neueste Rechtsprechung zu den Themen „Krankheit“, „BEM“ und „personenbedingte Kündigung“ vor und machen uns gemeinsam mithilfe von praxisrelevanten Fallbeispielen mit den gesetzlichen Anforderungen vertraut.

Der Ablauf des BEM und dessen Implementierung in die betrieblichen Prozesse bildet einen Schwerpunkt. Um Ihnen das Übel der Formalitäten zu ersparen, versorgen wir Sie auch mit den hierfür erforderlichen Mustern.

Unser Ziel ist es, Ihnen aufzuzeigen, wie Sie den Umgang mit Krankheit im Arbeitsverhältnis rechtssicher gestalten können.

Themen: Arbeitsunfähigkeit, Langzeiterkrankung, häufige Kurzerkrankung, Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Betriebliches Eingliederungsmanagement, krankheitsbedingte Kündigung